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Die meisten Menschen lieben Tiere. Tiere sind nicht mehr wegzudenkende Weggefährten, Hausgenossen und manchmal Partnerersatz. In manchen Kulturen sind bestimmte Tierarten sogar heilig. Auch das hat seinen Grund. In diesen Kulturen ist man der Meinung, dass Tiere sich zum Menschen entwickeln können und schlechte Menschen wieder auf die Welt als Tier inkarnieren müssen um sich wieder hochzuarbeiten zum Menschen. Ob das stimmt?

 

tierheilung

Tiere sind höherentwickelte Wesen. Höherentwickelt als wir Menschen. Tiere sind im Besitz der Vollkommenheit, zu der wir Menschen durch unsere Leben erst hinstreben. Sie werden geboren um uns Menschen ein klein wenig auf unserem Weg zu begleiten und uns zum spirituellen Wachstum zu führen. Wir Menschen müssen, wenn wir dieses Leben hinter uns lassen, erst durch unsere psychonoetische Welt. Dass heißt, wir müssen erkennen, dass die materielle Welt ein Trugbild ist das wir uns selbst erschaffen haben. Erst dann können wir "ins Licht" . Tiere als vollkommene Wesen können sofort nach ihrem Tode dorthin. Dieses Licht ist kein Ort, den man auf einer kosmischen Landkarte findet, sondern ein Bewusstseinszustand. Tiere sind sich bewusst, dass die Trennung von Gott ein Trugschluss ist und ALLES im Kosmos durchströmt ist von der größten Kraft des Universums, der Liebe unseres himmlischen Vaters.

Warum aber, fragt man sich nun, wird ein Tier krank? Es ist doch vollkommen? Es kann doch, auf Grund seiner Vollkommenheit, nicht aus der Harmonie herausgefallen sein, wie der Mensch?

Ein verkörpertes Tier ist sich seiner Vollkommenheit nicht bewusst. Es erfüllt nur intuitiv bei dem ihn zugehörenden Menschen seine Aufgabe. Dabei begeht es auch die "Fehler" der materiellen Welt (Sehnsüchte, Ängste, Wünsche usw.). Manchmal nimmt ein Tier aber auch "seinem Menschen" eine Krankheit ab (Lernprozess für den Menschen).

Tiere und energetische Heilweisen:

Die folgenden Ausführungen basieren sowohl aus meiner eigenen Erfahrung bei der Behandlung von Tieren, als auch die von anderen Behandlern (Tierheilpraktiker, Reiki & AROLO - Meister sowie AGH -Master), die ich durch persönliche Gespräche bei mehreren Fachfortbildungen erfahren konnte.

Wie allgemein bekannt ist, haben alle energetischen Heilweisen eine ganz spezielle Schwingungsfrequenz. Nehmen wir hier nur einmal die Schwingungen von REIKI, AROLO und der Aktiven Geistheilung im Vergleich. Alle drei Heilweisen sind auf Ihre Art wunderbar und einzigartig. Also jede dieser Heilweisen hilft Mensch oder Tier zu gesunden. Ich selbst, und viele meiner Bekannten, haben diese drei Heilweisen sehr erfolgreich zur Behandlung der Tiere eingesetzt. Jeder Behandler, der in diesen Heilweisen eingeweiht ist, sollte intuitiv entscheiden, welche dieser drei im Moment die Richtige ist. Wichtig ist dabei nur, dass viel Liebe fließt.

REIKI

(universelle Lebensenergie, niedriger schwingend als AGH. keine Ursachenbehandlung)

bei Tieren besonders zu empfehlen bei: Hauterkrankungen, Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, akuten Schmerzzuständen. Gute Erfahrungen: Pferde, Hunde, Katzen und Vögel

AROLO - TIFAR

(Ursachenbehandlung möglich, schwingt feiner als AGH. führt den Pat. an die Ursache)

bei Tieren besonders zu empfehlen bei: allen Arten von Erkrankungen- da Ursachenbehandlung. Viele Tiere mögen aber lieber REIKI, da REIKI mit Hautkontakt verbunden ist. Gute Erfahrungen: Pferde, Hunde, Katzen und Vögel

AKTIVE GEISTHEILUNG

(diese Energie schwingt am Höchsten, ist nahe an der Wirkstromenergie und kann somit sofort wirken)

bei Tieren besonders zu empfehlen bei: allen Arten von Erkrankungen. Diese Energie wird von den Tieren sehr gern angenommen, da sie sehr hoch schwingt und ein starkes Geborgenheitsgefühl vermittelt.Z usätzliches Plus: der Einsatz der energetischen Chirurgie. Der Heiler hat ferner die Möglichkeit, die Schwingung während der Behandlung den Bedürfnissen anzupassen und zu verändern. Diese Heilweise erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Gute Erfahrungen: Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen, Vögel und Meerschweinchen

Hier 2 Beispiele von übersinnlichen Fähigkeiten bei Tieren:

 


 

Frau Anneliese Fink (Name geändert) war einsam. Sie war nicht befreundet, verliebt, verlobt oder verheiratet. Sie ist jetzt 42 Jahre alt und ehrlich gesagt, hat sie die Hoffnung auf eine Partnerschaft schon lange begraben. Grund hiefür war die Tatsache, dass Anneliese schon seit ihrer Kindheit an der "heiligen Krankheit", der Epilepsie leidet. Wer hat schon gerne eine Freundin, die in aller Öffentlichkeit plötzlich durch einen Anfall im Mittelpunkt der Neugier der Menschen steht. Ausgehen ist stets ein Risiko. Anneliese hat schon früh gelernt, dass es besser ist, zu Hause zu bleiben - in Sicherheit! Seit fast genau einem Jahr aber ist sie nicht mehr ganz allein. Sie hat einen Freund gefunden - einen vierbeinigen Freund. Sein Name ist Oskar und so stolziert er auch durch die Welt. Anneliese bekam Oskar durch ein Tierheim, in dem Oskar abgegeben worden war, weil seine Besitzerin beruflich in das Gebiet der ehemaligen DDR versetzt wurde und dort eine Wohnung fand, in der aber kein Tier erlaubt war. Anneliese hörte von Oskar dem Kater und hat sich spontan entschlossen, ihn zu sich zu nehmen. Und es hatte geklappt. Sie bekam ihn. Schon nach einiger Zeit bemerkte Anneliese, dass Oskar sie ab und zu heftig ansprang. So heftig, dass sie zu Boden geworfen wurde. Dieser Sturz führte dann jedes Mal zu einem epileptischen Anfall. Doch schon bald bemerkte Annelise, dass es wohl einen anderen Zusammenhang gab. Sie registrierte, dass Oskar schon vor ihr einen Anfall wahr nahm und sie deshalb zu Boden warf. Auf dem Boden konnte sie sich nicht so schnell verletzen und der Anfall ging auch schneller vorbei. Heute setzt sich Anneliese sofort auf den Boden, wenn Oskar so stürmisch auf sie zuläuft. Und Oskar ist damit sehr zufrieden. Er lässt sein Frauchen während des Anfalles nicht aus den Augen. Anneliese weiß, dass Oskar den Anfall vorher spürt, egal, wo er sich gerade befindet. Aber woher, das weiß niemand - außer Oskar!

Quelle: Licht-Verlag (CHRISTALL Nr. 1/94)


Mein Vater hatte ein Hobby. Er war Imker. So wuchs ich mit den Bienen auf und hatte schon bald den Wunsch, meinem Vater nachzueifern. Ich wurde als Jungimker ausgebildet. Als Imker gehörten wir natürlich zu einem Imkerverein. Über ihn bezogen wir alles, was wir für die Imkerei benötigten, von den Waben bis zum Imkertabak, auch die Informationen waren es, welche über die Vereinszeitung und die Vereinstreffen ausgetauscht und vermittelt wurden. Bei diesen Treffen hörten wir Jungimker gespannt den Älteren zu. Besonders gerne hörten wir einen älteren Herrn sprechen, dessen dunkle Stimme mir so sanft erschien, dass ich aufpassen musste, dass sie mich nicht einschläferte. Sie zu umschmeicheln, mich gefangen zu nehmen.

Eines Tages im Sommer verstarb dieser nette alte Herr. Alle waren traurig. Es war ein wirklicher Verlust für uns. Der ganze Verein erschien auf dem Friedhof, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Die Sonne schien angenehm; nicht aufdringlich, sondern warm. Das Grab war über und über geschmückt mit Blumen und Kränzen.

Während der Geistliche seine Grabrede begann, geschah es dann. Plötzlich schien sich der Himmel zu verdunkeln. Ein riesiger Schwarm Bienen verdeckte den Himmel über uns. Er senkte sich langsam auf den Sarg mit den Blumen und Kränzen, deckte alles zu. dort blieb er still sitzen. Als der Geistliche seine Rede beendet hatte, erhob sich der Riesenschwarm. Gemeinsam drehten alle Bienen eine "Ehrenrunde" über dem Grab und flogen davon. Wie wir später aus Berichten hörten, waren alle Bienen aus sämtlichen Völkern dieses Imkers auf einmal aus ihren Behausungen ausgeflogen, hatten sich zu diesem einen riesigen Schwarm vereint und waren zu dem über 15 Kilometer weit entfernten Friedhof geflogen. Anschließend waren sie wieder heimgeflogen. Jede Biene wieder in ihre eigen Heimatstadt. Jeder Imker weiß, dass sich die Bienen der einzelnen Völker nicht vertragen. Sie bekämpfen sich zwar nicht ohne Weiteres, doch einer verirrten Biene aus einem anderen Volk wird sehr energisch klar gemacht, dass hier nicht ihr Platz ist. eine Vereinigung aller Bienen von mehr als über vierzig Völkern ist biologisch gesehen unmöglich. Ich verbürge mich aber dafür, dass diese Geschichte wirklich geschehen ist, im Jahre 1958. Zufall ausgeschlossen!

Quelle: Licht-Verlag (CHRISTALL Nr. 1/94)

   
© Praxis für geistiges Heilen - Jürgen Pitten